Hamburger ernähren sich Amerikaner schlecht

Ernähren sich Amerikaner wirklich so ungesund?

In unserer schnelllebigen Welt gibt es im Überfluss gesundheitsschädliche Lebensmittel. Während die meisten Menschen erkennen, dass eine regelmäßige Ernährung mit Hamburgern, Pommes Frites und Erfrischungsgetränken nicht gut für unsere Gesundheit ist, ist die Bequemlichkeit von Junk- oder Fastfood eine gefährliche Falle, in die viele in unserer Gesellschaft ständig tappen. Was zeichnet eigentlich amerikanische Kultur aus?

 

Ernähren sich Amerikaner wirklich so schlecht?

 

Die umsichtige Ernährung ist der Traum eines jeden Ernährungswissenschaftlers. Menschen in dieser Kategorie neigen dazu, relativ große Mengen an Fisch, Geflügel, Kreuzblütlergemüse (d. h. Kohl und Brokkoli), Gemüse, Tomaten, Hülsenfrüchten, frischem Obst und Vollkornprodukten zu essen. Sie sparen auch an fettigen oder kalorienreichen Lebensmitteln wie rotem Fleisch, Eiern, fettreichen Milchprodukten, Pommes Frites, Pizza, Mayonnaise, Süßigkeiten und Desserts.

 

 

Natürlich gibt es keine einzige amerikanische Diät. Wir alle haben unsere individuellen Vorlieben, Macken und Gewohnheiten. Dennoch sehen Experten klare Muster in unserer Lebensmittelauswahl. Tatsächlich fallen die meisten amerikanischen Diäten in eine von zwei großen Kategorien: „westlich“ oder „umsichtig“.

 

 

Setzen Sie alles zusammen und Sie haben ein Rezept für eine Katastrophe. In einer 12-jährigen Studie mit mehr als 69.000 Frauen, die in den Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde, wurde festgestellt, dass eine westliche Ernährung das Risiko einer koronaren Herzkrankheit signifikant erhöht. Andere Studien haben gezeigt, dass eine fettreiche, nährstoffarme Ernährung die Wahrscheinlichkeit von Dickdarmkrebs, Diabetes und einer Vielzahl anderer Krankheiten erhöht.

 

 

Die westliche Ernährung ist die besonnene Ernährung, die sich in einem Karnevalsspiegel widerspiegelt. Alles ist rückwärts gerichtet: Rotes Fleisch und andere fetthaltige Lebensmittel stehen im Vordergrund, während Obst, Gemüse und Vollkornprodukte beiseite geschoben werden. Neben Fett und Kalorien ist die westliche Ernährung voller Cholesterin, Salz und Zucker. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, fehlt es an Ballaststoffen und vielen Nährstoffen – sowie an pflanzlichen Substanzen (Phytochemikalien), die das Herz schützen und Krebs abwehren. Anbei beliebte Reiseziele in den USA.

 

In Amerika leben: Gewichtszunahme wegen schlechter Ernährung?

 

Die typisch amerikanische Diät, die rotes Fleisch, verarbeitete Lebensmittel, raffiniertes Getreide, zuckerhaltige Lebensmittel einschließlich Limonaden betont, mit geringem Verzehr von frischem Obst, Gemüse, Fisch, Vollkornprodukten, Bohnen und Hülsenfrüchten. Es enthält wenig Ballaststoffe, Antioxidantien und zu viele Kalorien, gesättigte Fettsäuren, Zucker und Salz.

 

 

Es hat zu den hohen Adipositas- und Übergewichtsraten in den USA beigetragen (fast 75 % der Bevölkerung sind übergewichtig oder fettleibig). Es hat auch zu ernährungsbedingten chronischen Krankheiten wie Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und bestimmten Krebsarten geführt.

 

 

Aufgrund der Arten von Lebensmitteln, kann eine Gewichtszunahme leicht zu einer Nebenwirkung des regelmäßigen Verzehrs solcher Lebensmittel werden.

 

Wovon ernähren sich Amerikaner? Ist die Nahrung wirklich ungesund?

 

Erwachsene haben auch einen bescheidenen erhöhten Verzehr von Nüssen, Samen und Hülsenfrüchten; und Kinder, von Obst und Gemüse. Die Aufnahme von unverarbeitetem rotem Fleisch ging um etwa eine halbe Portion pro Woche zurück und wurde durch Geflügel ersetzt. Die Aufnahme von Fisch und verarbeitetem Fleisch hat sich nicht merklich verändert.

 

Risikofaktor für Krankheiten – Die typisch amerikanische Ernährung

 

Die typisch amerikanischen Ernährung. Das Potenzial für Ernährungsumstellungen zur Verbesserung der Gesundheit ist in den Vereinigten Staaten beeindruckend.

 

Forscher analysierten 14 Schlüsselkomponenten der amerikanischen Ernährung und ihre Beziehung zu Krankheit, Behinderung und Tod. Sie fanden heraus, dass die schädlichsten Ernährungsrisiken in den USA folgende Diäten sind:

 

  • Reich an Transfetten
  • Wenig Nüsse und Samen
  • Reich an verarbeitetem Fleisch
  • Wenig Obst
  • Reich an Natrium
  • Wenig Gemüse

Andere schädliche Ernährungsfaktoren, nach Wichtigkeit geordnet, sind Diäten, die sind:

 

  • Reich an zuckergesüßten Getränken
  • Wenig Vollkornprodukte
  • Wenig Omega-3-Fettsäuren
  • Wenig Ballaststoffe

 

Weiterführende Literatur

 

Ein Essensbericht aus den USA

Ernährung in den USA: Zu fett, zu süß, zu viel